Weil William Blake in seinem Gedicht eine bessere freiere Zukunft prognostiziert, illustriert der 1. Teil den typischen Ablauf einer läufigen Tochter vor 200 Jahren, die am Ende des Tages nach bestandenen Abenteuern den Tag mit moralischer Züchtigung des sorgenden Vaters vollendet, nur um am nächsten Tag ihren heimlichen Abenteuerzyklus von Neuem zu beginnen. Im 2. Teil, der sich in der freien Gegenwart abspielt, wird die moralische Rolle des Vaters auf eine subtilere Ebene verlegt.
